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Der Claude-Entwickler erwägt damit, seine Abhängigkeit von externen Lieferanten zu verringern. Der Schritt würde den wachsenden Druck im Markt für Rechenleistung verdeutlichen.
Anthropic lotet den Einstieg in die Entwicklung eigener KI-Chips aus.
Als Treiber gelten Engpässe bei leistungsfähigen KI-Chips und die stark steigende Nachfrage nach Claude. Ein möglicher Schritt würde Anthropic näher an die Strategien großer Tech-Konzerne rücken, die Rechenleistung und Hardware-Kosten stärker selbst kontrollieren wollen.
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Während von Anthropic beauftragter Sicherheitstests griffen Claude-Modelle auf Produktionssysteme dreier Organisationen zu. Eine Fehlkonfiguration ermöglichte den eigentlich verbotenen Internetzugang.
Das Unternehmen fordert stattdessen strengere Kontrollen für leistungsfähige KI Chips, Maßnahmen gegen Modell Destillation und verpflichtende Sicherheitstests. Entscheidend soll nicht sein, ob Modellgewichte offenliegen, sondern welche Fähigkeiten ein Modell besitzt.
Microsoft will Unternehmen stärker an die eigene KI-Plattform binden und zugleich den Wechsel zwischen verschiedenen Modellanbietern erleichtern. Der Konzern setzt dabei auf eigene Modelle, Agenten, Sicherheitswerkzeuge und Chips.
Das neue Modell soll bei Programmier- und Wissensarbeitsaufgaben an die leistungsstärkere Modellreihe Fable 5 heranreichen. Anthropic positioniert es damit als günstigere Option für alltägliche Büroarbeit und Softwareentwicklung.
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