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Die EU hat sich nach langen Verhandlungen auf eine vorläufige Einigung zum KI-Gesetz verständigt. Zentrale Fristen und Pflichten werden gestreckt, was den unmittelbaren Druck auf Anbieter von KI-Systemen zunächst verringert.
EU-Abgeordnete und Vertreter der Mitgliedstaaten haben sich am 7. Mai auf einen vorläufigen Kompromiss zum KI-Gesetz geeinigt.
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Mit der öffentlichen Anhörung zum Durchführungsgesetz rückt die nationale Umsetzung des EU AI Act in Deutschland in die nächste Phase. Für Unternehmen und Behörden wird damit relevanter, wie der europäische Rahmen hierzulande organisatorisch und aufsichtlich konkretisiert wird.
Die Europäische Union setzt den rund 5 Milliarden Euro schweren Scaleup Europe Fund beim schwedischen Investor EQT auf. Der Fonds soll spätes Wachstumskapital für Deep-Tech-Firmen in Europa bereitstellen, von KI bis Raumfahrt.
Die Vereinbarung soll grenzüberschreitende Datenflüsse erleichtern und die Kooperation bei Forschung, Plattformregulierung und digitaler Infrastruktur ausbauen. Für Europas KI-Industrie werden damit Lieferketten und Datenzugang weiter zu strategischen Themen.
Frankreich hat Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis zu einem Arbeitsessen mit Staats- und Regierungschefs beim G7-Gipfel (15.–17. Juni 2026) eingeladen. Auf der Agenda stehen KI-Governance, Online-Sicherheit und Infrastruktur.
Apple stellte auf der WWDC am 8. Juni Siri AI und die neue Generation von Apple Intelligence vor. Wegen Vorgaben des Digital Markets Act liefert Apple die Funktion bei Markteinführung in der EU nicht auf iPhone und iPad; macOS, visionOS und watchOS sollen die KI-Funktion zunächst erhalten.