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Die Europäische Kommission sucht Partner für die nächste Phase eines europaweiten TV- und Video-News-Portals mit KI-Funktionen. Vorgesehen ist eine mehrsprachige Plattform für Bürgerinnen und Bürger mit einem EU-Beitrag von bis zu 5,5 Millionen Euro.
Die Europäische Kommission hat am 2. April 2026 eine Ausschreibung für die nächste Entwicklungsphase eines europäischen TV- und Video-News-Portals veröffentlicht.
Gefördert werden sollen pan-europäische, mehrsprachige KI-Medienplattformen für Bürgerinnen und Bürger. Der geplante EU-Beitrag liegt bei bis zu 5,5 Millionen Euro.
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Die Europäische Union will bis zu 10 Milliarden Euro öffentliche Mittel bereitstellen und mindestens 20 Milliarden Euro privates Kapital mobilisieren. Die Rechenzentren sollen Europas Zugang zu leistungsfähiger KI-Infrastruktur sichern und die Abhängigkeit von Anbietern aus den USA und China verringern.
Der europäische AI Omnibus verlängert mehrere Fristen des EU-KI-Gesetzes und vereinfacht bestimmte Nachweispflichten. Für Unternehmen bedeutet das mehr Vorbereitungszeit, aber keinen Verzicht auf die Regulierung.
Die Europäische Kommission hat Leitlinien zu den Transparenzpflichten nach Artikel 50 des EU-KI-Gesetzes veröffentlicht. Die Vorgaben gelten ab dem 2. August 2026 und betreffen unter anderem die Kennzeichnung von KI-Inhalten und den Hinweis auf den Einsatz bestimmter Systeme.
Ein Expertenbericht des EU KI Büros bündelt die Einschätzungen von mehr als 100 Fachleuten zu Wettbewerbsfähigkeit, technologischer Souveränität und Sicherheit. Recheninfrastruktur, Energie und Wachstumskapital zählen demnach zu den entscheidenden Hürden.
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