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Der Konzern beschreibt Gemini Spark als Personalagenten, der im Hintergrund arbeitet, Daily Briefs liefert und stärker mit Workspace verknüpft wird. Google will Aufgaben über Gmail, Docs und weitere Dienste hinweg automatisieren.
Google schiebt Gemini weiter weg vom klassischen Chatfenster und näher an einen proaktiven Assistenten. In einem neuen Blogeintrag beschreibt der Konzern Gemini Spark als 24/7-Personalagenten.
Genannt werden Daily Briefs und andere kontextbezogene Hinweise, die Nutzer im Alltag unterstützen sollen. Außerdem soll Gemini Aufgaben im Hintergrund erledigen, auch wenn Smartphone oder Laptop gesperrt sind.
Dafür baut Google neue Verknüpfungen zu Workspace auf. Gemini soll stärker mit Gmail, Docs und weiteren Produkten zusammenarbeiten, um Aufgaben über mehrere Dienste hinweg zu koordinieren.
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Google kündigte am 24. Juni 2026 an, dass „computer use“ nun als eingebautes Tool in Gemini 3.5 Flash verfügbar ist. Das Modell kann Bildschirme erfassen, navigieren und Aktionen in Browser-, Mobil- und Desktop-Umgebungen ausführen.
Salesforce erweitert im Summer 2026 Release Agentforce um native Unterstützung für Googles Modell Gemini 3.5 Flash sowie Multi‑Agent‑Orchestrierung und Slack‑first‑Workflows. Die Neuerungen verknüpfen Agentforce enger mit Tableau und Google Cloud und bauen auf der im April angekündigten Partnerschaft mit Google Cloud auf.
Die neue Modellfamilie soll Ganzkörpersteuerung, feinere Greifbewegungen und mehrstufige Aufgabenplanung ermöglichen. Teile der Systeme sind zunächst für Early Access vorgesehen.
Google hat eine am 30. Juli gestartete Funktion zur Bildgenerierung in Google Earth bereits am Folgetag deaktiviert. Auslöser waren offenbar geteilte Screenshots, die gegen Richtlinien verstießen.
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