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Google hat neue Schutzmaßnahmen gegen indirekte Prompt-Injektionen in Gemini für Workspace vorgestellt. Dazu zählen kontinuierliches Red-Teaming durch Menschen und automatisierte Verfahren sowie das AI Vulnerability Rewards Program und Modell-Härtung.
Google hat neue Abwehrmaßnahmen gegen indirekte Prompt-Injektionen für Gemini in Workspace vorgestellt.
Das Unternehmen beschreibt das Angriffsszenario als Risiko für produktive KI-Umgebungen, in denen manipulierte Inhalte ein Modell zu unerwünschten Antworten oder Handlungen verleiten können.
Google setzt dabei auf kontinuierliches Red-Teaming durch Menschen und automatisierte Verfahren. Ergänzt wird der Ansatz durch das AI Vulnerability Rewards Program und Maßnahmen zur Modell-Härtung.
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Google reichte am 12. Juni 2026 in New York eine Zivilklage ein, um die Infrastruktur eines mutmaßlich China-basierten Phishing‑Dienstes zu stoppen. Der Konzern zufolge nutzte das Netzwerk KI‑Tools, darunter Gemini, zur massenhaften Erstellung gefälschter Websites und betrügerischer SMS.
Die Gemini-App hat laut Alphabet 950 Millionen monatlich aktive Nutzer erreicht. Zugleich stiegen die Cloud-Umsätze im zweiten Quartal 2026 um 82 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Laut Financial Times konnte Google Meta nicht die angefragte Rechenleistung für die Nutzung der Gemini-Modelle liefern. Die Beschränkung habe interne Projekte bei Meta verzögert und Meta angewiesen, KI-Token sparsamer zu nutzen.
Google hat am 12. Juni 2026 die gerichtliche Zerschlagung einer China-basierten Phishing-als-Service-Plattform beantragt. Dem Konzern zufolge nutzte die Infrastruktur unter anderem das Modell Gemini, um Tausende Fake-Webseiten und Millionen betrügerischer SMS-Links zu erzeugen.
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