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Der Konzern erweitert sein europäisches Programm AI Works um Angebote für den deutschen Markt. Im Fokus stehen ein Crashkurs mit weniger als zehn Stunden Laufzeit, Trainings zu KI-Agenten und Förderungen für Studierende.
Google hat am Dienstag neue KI-Trainings für Deutschland angekündigt. Dazu zählt ein Crashkurs, der sich in weniger als zehn Stunden absolvieren lässt, sowie weitere Angebote rund um KI-Agenten und Förderungen für Studierende.
Die Initiative ist Teil von Googles europäischem Programm AI Works und richtet sich ausdrücklich an Deutschland. Ziel ist es, Beschäftigte und Unternehmen schneller für den praktischen Einsatz von KI fit zu machen.
Genau darin liegt auch die eigentliche Nachricht: KI-Weiterbildung wird zunehmend wie Infrastruktur behandelt. Wer Menschen zügig qualifiziert, gewinnt Tempo im Alltag. Wer weiter nur über Tools redet, bleibt eben beim Reden.
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Die ZAK stuft Antworten aus Googles AI Overviews und Perplexity als eigene Inhalte der Anbieter ein. Damit wendet die deutsche Medienaufsicht Medienrecht erstmals ausdrücklich auf KI-Suchangebote und Chatbots an.
Die neue Modellfamilie soll Ganzkörpersteuerung, feinere Greifbewegungen und mehrstufige Aufgabenplanung ermöglichen. Teile der Systeme sind zunächst für Early Access vorgesehen.
Google hat eine am 30. Juli gestartete Funktion zur Bildgenerierung in Google Earth bereits am Folgetag deaktiviert. Auslöser waren offenbar geteilte Screenshots, die gegen Richtlinien verstießen.
Eine Analyse von Similarweb zeigt, dass Googles KI Overviews innerhalb eines Jahres deutlich an Reichweite gewonnen haben. Auch der dialogorientierte AI Mode verzeichnete zwischen Juni 2025 und Mai 2026 mehr als doppelt so viele Besuche.
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