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Das Londoner DeepMind-Spinoff zählt damit zu den größten KI-Finanzierungen in Europa. Das Kapital soll die Plattform für Wirkstoffdesign und Medikamentenforschung skalieren.
Isomorphic Labs hat eine Series-B-Finanzierung über 2,1 Milliarden Dollar abgeschlossen. Das teilte das in London ansässige Unternehmen am 12. Mai mit.
Die Runde wurde laut Mitteilung von Thrive Capital geführt. Zu den weiteren Geldgebern zählen Alphabet, MGX, Temasek und der UK Sovereign AI Fund.
Das Unternehmen will mit dem frischen Kapital seine KI-gestützte Plattform für Wirkstoffdesign und Medikamentenforschung ausbauen. Die Größenordnung der Runde unterstreicht, wie viel Geld weiter in KI-Anwendungen für Biotechnologie und Pharma fließt.
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Die Gemini-App hat laut Alphabet 950 Millionen monatlich aktive Nutzer erreicht. Zugleich stiegen die Cloud-Umsätze im zweiten Quartal 2026 um 82 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Der Abu Dhabi-basierte Investmentfonds MGX hat den finalen Close seines Fonds I bei 49 Milliarden US-Dollar bekanntgegeben und damit das Ziel von 45 Milliarden übertroffen. Das Kapital soll entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette eingesetzt werden.
Auf dem Cannes-Festival verteidigte Demis Hassabis die Wettbewerbsposition von Google und DeepMind und bezeichnete die Gruppe als „größte und breiteste“ Forschungsbank. Seine Aussagen folgen auf Abgänge mehrerer Spitzenforscher zu OpenAI und Anthropic.
DeepMind und das unabhängige Studio A24 vereinbaren eine mehrjährige Forschungs‑ und Entwicklungskooperation zur Entwicklung von KI‑Werkzeugen für Produktion und Distribution. Berichten zufolge hat Alphabet über Google rund 75 Millionen US‑Dollar investiert; DeepMind nennt in der Ankündigung keine Summe.
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