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Mehrere Generalstaatsanwälte haben OpenAI per Subpoena zur Herausgabe umfangreicher Unterlagen aufgefordert, darunter Werbung, Nutzerdaten, Gesundheitsinformationen sowie interne Richtlinien und Modellverhalten. Der Schritt erhöht das rechtliche Risiko für OpenAI kurz nach einer vertraulichen Einreichung zur Börsenregistrierung.
Eine Koalition mehrerer US-Generalstaatsanwälte hat OpenAI mit einer Vorladung belegt und Informationen zu Werbung, Nutzerdaten, Gesundheitsdaten, Schutz von Minderjährigen und Senioren sowie internen Richtlinien und Modellverhalten angefordert. Berichte nennen die Generalstaatsanwältin von New York als Ausstellerin der Subpoena.
OpenAI teilte mit, mit den Behörden zu kooperieren; Details zum Umfang der angeforderten Unterlagen blieben den Medienberichten zufolge größtenteils intern. Die Meldung folgt wenige Tage nach einer vertraulichen Einreichung einer Börsenregistrierung durch OpenAI und stellt damit ein zusätzliches rechtliches Risiko für einen möglichen Börsengang dar.
Die Untersuchung ergänzt bereits laufende Verfahren, unter anderem eine Klage des Generalstaatsanwalts von Florida gegen OpenAI. Beobachter werten die koordinierte Vorgehensweise der Bundesstaaten als Hinweis darauf, dass staatliche Aufsichten Geschäftsmodelle und Sicherheitspraktiken großer KI-Plattformen stärker prüfen.
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