Zurück zur Übersicht
Meta will den wachsenden Strombedarf seiner KI- und Cloud-Infrastruktur mit neuen Energiepartnerschaften absichern. Geplant sind bis zu 1 Gigawatt Space-Solar-Energie und bis zu 100 Gigawattstunden Langzeitspeicher für eine 24/7-Versorgung.
Meta hat am 24. April zwei Partnerschaften angekündigt, um den Strombedarf seiner KI-Infrastruktur und Rechenzentren zu decken. Der Konzern plant dabei mit bis zu 1 Gigawatt Space-Solar-Energie sowie bis zu 1 Gigawatt beziehungsweise 100 Gigawattstunden Langzeitspeicher.
Ziel ist eine Versorgung rund um die Uhr für den weiteren Ausbau der KI- und Cloud-Infrastruktur. Die Ankündigung unterstreicht, dass KI im großen Maßstab längst auch ein Geschäft mit Strom, Netzen und Speichertechnik ist.
Weiterlesen
Meta steigerte den Umsatz im zweiten Quartal 2026 um 28 Prozent auf 60,8 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn sank trotz des Wachstums um 14 Prozent, während der Konzern seine Ausgaben für Infrastruktur und KI deutlich ausweitet.
Microsoft, Nvidia, Meta und weitere Organisationen warnen vor frühen Beschränkungen frei verfügbarer Modellgewichte. Sie sehen offene Modelle als wichtig für Wettbewerb, technologische Souveränität und eine breite Nutzung von KI.
Meta erweitert seinen KI Assistenten um Agentenfunktionen. Meta AI soll Pläne erstellen, verbundene E Mail und Kalender Apps nutzen sowie Präsentationen generieren können.
Meta erweitert die Schutzfunktionen für Minderjährige: Eltern mit aktivierter Instagram-Supervision sollen informiert werden, wenn ihr Teenager mit Meta AI über Suizid oder Selbstverletzung spricht.
Der Kommentarbereich wird geladen, sobald du ihn erreichst.