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Das chinesische Unternehmen plant die vollständige Veröffentlichung der Modellgewichte für den 27. Juli 2026. Kimi K3 soll eine Million Tokens Kontext und native Bildverarbeitung bieten.
Moonshot AI hat Kimi K3 vorgestellt. Das Modell verfügt laut Unternehmen über 2,8 Billionen Parameter, ein Kontextfenster von einer Million Tokens und native Bildverarbeitung.
Kimi K3 ist für langfristige Programmieraufgaben, wissensintensive Arbeit und komplexes Schlussfolgern ausgelegt. Moonshot bezeichnet es als erstes offenes Modell der 3-Billionen-Klasse, räumt aber ein, dass die Leistung noch hinter den stärksten proprietären Modellen zurückliegt.
Das Modell ist bereits über Kimi.com, Kimi Work, Kimi Code und die Kimi API verfügbar. Mit der geplanten Veröffentlichung der Gewichte könnte Kimi K3 ab Ende Juli auch für unabhängige Entwickler und Unternehmen außerhalb der Moonshot Plattform nutzbar werden.
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US-Regierungsbeamter Michael Kratsios beschuldigt das chinesische KI-Unternehmen, Anthropic’s Modell Fable per Distillation für Kimi K3 genutzt zu haben. Laut Reuters prüft das US-Finanzministerium eine Aufnahme von Moonshot auf eine Handels-Sperrliste und mögliche Sanktionen.
Microsoft will Unternehmen stärker an die eigene KI-Plattform binden und zugleich den Wechsel zwischen verschiedenen Modellanbietern erleichtern. Der Konzern setzt dabei auf eigene Modelle, Agenten, Sicherheitswerkzeuge und Chips.
Der Cloudkonzern stellt die Weiterentwicklung mehrerer Modelle und Anwendungen neu auf. Im Mittelpunkt steht künftig ein von Pieter Abbeel geleitetes Forschungsprojekt für ein neues Spitzenmodell.
Das neue Modell soll bei Programmier- und Wissensarbeitsaufgaben an die leistungsstärkere Modellreihe Fable 5 heranreichen. Anthropic positioniert es damit als günstigere Option für alltägliche Büroarbeit und Softwareentwicklung.
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