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Ein kompromittierter GitHub-Actions-Workflow war nach Unternehmensangaben am 31. März 2026 in den Signierprozess für die macOS-App eingebunden. Hinweise auf betroffene Nutzerdaten gibt es bislang nicht.
OpenAI hat einen Sicherheitsvorfall in einem GitHub-Actions-Workflow gemeldet, der am 31. März 2026 in den macOS-App-Signierprozess eingebunden war. Nach Angaben des Unternehmens wurde dabei eine kompromittierte Axios-Version ausgeführt.
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Das Programm richtet sich an verlässliche Entwickler sowie Regierungs- und Forschungspartner. OpenAI positioniert KI damit stärker als Infrastruktur für Sicherheits- und Resilienzfragen.
Nach Angaben des Unternehmens gibt es bislang keine Hinweise auf betroffene Nutzerdaten, Systeme oder geistiges Eigentum. OpenAI reagierte auf den Vorfall mit einem Zertifikats-Update für das betroffene Tool.
Interne, laut Quartz veröffentlichte Finanzunterlagen zeigen für 2025 einen Umsatz von rund 13,07 Milliarden US-Dollar bei deutlich höheren Aufwendungen. Der ausgewiesene Nettoverlust beträgt etwa 38,5 Milliarden Dollar und enthält einmalige Fair-Value-Anpassungen im Zuge einer Umwandlung.
Sensor Tower-Daten, zitiert von TechCrunch, zeigen für Ende Mai einen Anteil von 46,4 Prozent an der weltweiten Nutzung von KI‑Assistenten. Damit fragmentiert der Markt: Googles Gemini und Anthropic Claude gewinnen Nutzer, während das Generative‑KI‑App‑Segment höhere Einnahmen verzeichnet.
Frankreich hat Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis zu einem Arbeitsessen mit Staats- und Regierungschefs beim G7-Gipfel (15.–17. Juni 2026) eingeladen. Auf der Agenda stehen KI-Governance, Online-Sicherheit und Infrastruktur.