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Der Standort soll ab 2027 Platz für bis zu 544 Mitarbeitende bieten. Für Europas KI-Markt ist das ein weiteres Signal, dass sich die wichtigsten Zentren auf wenige Städte konzentrieren.
OpenAI will in London erstmals eine dauerhafte Niederlassung eröffnen. Der neue Standort soll ab 2027 Platz für bis zu 544 Mitarbeitende bieten und damit den bisherigen Fußabdruck des Unternehmens in Großbritannien deutlich vergrößern.
Für den europäischen KI-Markt ist das mehr als ein Umzug in bessere Büroräume. London zieht damit weiter Kapital, Talente und Sichtbarkeit an. Der Wettbewerb um die großen KI-Standorte wird härter, während sich der Markt gleichzeitig auf einige wenige Zentren verdichtet.
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Brüssel verhandelt offenbar nicht nur über Regeln, sondern auch direkt über den Zugriff auf Frontier-KI. Das könnte zum Präzedenzfall werden, wie die EU bei Sicherheit und Marktzugang mit den größten Modellen umgeht.
Das Unternehmen rollt das Modell ab heute an alle Nutzer aus und ersetzt damit das bisherige Standardmodell. Der Wechsel ist vor allem deshalb relevant, weil der Default in ChatGPT prägt, wie Millionen Menschen KI wahrnehmen und nutzen.
Microsoft will Unternehmen stärker an die eigene KI-Plattform binden und zugleich den Wechsel zwischen verschiedenen Modellanbietern erleichtern. Der Konzern setzt dabei auf eigene Modelle, Agenten, Sicherheitswerkzeuge und Chips.
Eine Analyse von mehr als 800.000 arbeitsbezogenen Nachrichten zeigt, dass Beschäftigte ChatGPT häufig für Aufgaben außerhalb ihres eigenen Berufsbilds nutzen. Die Untersuchung deutet auf eine Verschiebung zwischen spezialisierten und generalistischen Rollen hin, misst jedoch weder Produktivitäts- noch Beschäftigungseffekte.
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