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GPT-5.5 soll komplexe Arbeitsaufgaben eigenständiger übernehmen und vor allem bei Coding, Computer-Nutzung, Wissensarbeit und früher Forschung zulegen. Der API-Zugang ist angekündigt, startet aber noch nicht sofort.
OpenAI hat GPT-5.5 vorgestellt und beschreibt das Modell als nächsten Schritt für komplexe Arbeit am Computer. Es soll Aufgaben schneller verstehen, länger eigenständig verfolgen und dabei über mehrere Tools hinweg planen, prüfen und ausführen können.
Zum Start rollt GPT-5.5 für Plus-, Pro-, Business- und Enterprise-Nutzer in ChatGPT und Codex aus. GPT-5.5 Pro kommt für Pro-, Business- und Enterprise-Nutzer. Für Entwickler kündigt OpenAI den API-Zugang für gpt-5.5 und gpt-5.5-pro an, inklusive großem Kontextfenster und separater Preisstruktur.
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Das Modell ersetzt GPT-5.3 Instant in ChatGPT und in der API. Für zahlende Nutzer bleibt die bisherige Variante noch drei Monate verfügbar, parallel kündigt OpenAI die Abkündigung von o3 und GPT-4.5 an.
OpenAI ersetzt GPT-5.3 Instant als Standardmodell in ChatGPT durch GPT-5.5 Instant. Der Wechsel betrifft die tägliche Nutzung für alle Nutzer unmittelbar und nicht nur einzelne Produktbereiche.
Interne, laut Quartz veröffentlichte Finanzunterlagen zeigen für 2025 einen Umsatz von rund 13,07 Milliarden US-Dollar bei deutlich höheren Aufwendungen. Der ausgewiesene Nettoverlust beträgt etwa 38,5 Milliarden Dollar und enthält einmalige Fair-Value-Anpassungen im Zuge einer Umwandlung.
Sensor Tower-Daten, zitiert von TechCrunch, zeigen für Ende Mai einen Anteil von 46,4 Prozent an der weltweiten Nutzung von KI‑Assistenten. Damit fragmentiert der Markt: Googles Gemini und Anthropic Claude gewinnen Nutzer, während das Generative‑KI‑App‑Segment höhere Einnahmen verzeichnet.
Frankreich hat Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis zu einem Arbeitsessen mit Staats- und Regierungschefs beim G7-Gipfel (15.–17. Juni 2026) eingeladen. Auf der Agenda stehen KI-Governance, Online-Sicherheit und Infrastruktur.