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Das Modell soll personenbezogene Daten in Texten erkennen und redigieren lassen. Es ist lokal einsetzbar und damit auch für sensible Unternehmensumgebungen gedacht.
OpenAI hat ein Open-Weight-Modell vorgestellt, das personenbezogene Daten in Texten erkennen und entfernen soll. Die lokal einsetzbare Lösung richtet sich damit auch an Umgebungen, in denen Datenverarbeitung nicht erst nachträglich abgesichert werden kann.
Als Einsatzfelder nennt OpenAI Trainings-, Indexing-, Logging- und Review-Pipelines. Das Modell zielt damit auf KI-Workflows mit Compliance-Anforderungen und erweitert den Werkzeugkasten für Datenschutz in Unternehmensprozessen.
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Microsoft will Unternehmen stärker an die eigene KI-Plattform binden und zugleich den Wechsel zwischen verschiedenen Modellanbietern erleichtern. Der Konzern setzt dabei auf eigene Modelle, Agenten, Sicherheitswerkzeuge und Chips.
Eine Analyse von mehr als 800.000 arbeitsbezogenen Nachrichten zeigt, dass Beschäftigte ChatGPT häufig für Aufgaben außerhalb ihres eigenen Berufsbilds nutzen. Die Untersuchung deutet auf eine Verschiebung zwischen spezialisierten und generalistischen Rollen hin, misst jedoch weder Produktivitäts- noch Beschäftigungseffekte.
Nach einem Sicherheitsvorfall bei einer OpenAI-Modellprüfung verlangt Clem Delangue mehr Transparenz und Rechenleistung für die Entwicklung von Abwehrsystemen. Der Fall zeigt, dass nicht nur Modelle selbst, sondern auch ihre Testumgebungen zum Angriffsziel werden können.
Die neue Funktion verknüpft ChatGPT mit persönlichen Gesundheitsdaten aus Apple Health und unterstützten medizinischen Datensätzen. Der Dienst soll medizinische Versorgung unterstützen, aber keine Diagnose oder Behandlung ersetzen.
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