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Die beiden nationalen Sicherheitsinstitute wollen Forschung, Evaluierungs-Methoden und Informationen zu Frontier-KI enger teilen. Das zeigt: KI-Sicherheit wird zunehmend international organisiert, nicht mehr nur national verwaltet.
Das britische AI Security Institute und das Australian AI Safety Institute wollen bei Bewertungen von Frontier-KI enger zusammenarbeiten. Beide Institute unterzeichneten am 25. Mai ein entsprechendes MoU.
Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Forschung, Evaluierungs-Methoden, Best Practices und Informationen zu neuen Fähigkeitsrisiken. Für London ist das ein weiterer Baustein beim Aufbau einer internationalen KI-Sicherheitsarchitektur, die über reine Symbolpolitik hinausgeht.
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Neue KI-Modelle können Schwachstellen in Software schneller aufspüren und erhöhen damit laut EZB das Cyberrisiko für Banken. Institute in der Euro-Zone müssen deshalb mehr in Sicherheit, Kontrollen und Governance investieren.
Die Vorgaben sollen Security nicht erst am Ende des Prozesses prüfen, sondern in die Entwicklung selbst einbauen. 17 weitere Länder sollen die Linie mittragen.
Die Bundeswehr prüft KI-Tools, die Gefechtsdaten schneller auswerten und Entscheidungsprozesse beschleunigen sollen. Die letzte Entscheidung soll nach den Plänen weiter beim Menschen bleiben.
Die Erweiterung der Falcon-Plattform weist KI-Agenten kryptographisch verifizierbare Identitäten nach dem SPIFFE-Standard zu, steuert Zugriffe in Echtzeit und verzichtet auf dauerhafte Berechtigungen. CrowdStrike positioniert die Lösung als Identity-Security-Control-Plane für automatisierte Agentenumgebungen.
Google reichte am 12. Juni 2026 in New York eine Zivilklage ein, um die Infrastruktur eines mutmaßlich China-basierten Phishing‑Dienstes zu stoppen. Der Konzern zufolge nutzte das Netzwerk KI‑Tools, darunter Gemini, zur massenhaften Erstellung gefälschter Websites und betrügerischer SMS.