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KKR hat mit Partnern die Gesellschaft Helix Digital Infrastructure angekündigt. Helix will über 10 Milliarden US-Dollar in Rechenzentren, Energie und Netz investieren, um Engpässe für großskalige KI Modelle zu beheben.
KKR kündigte die Gründung von Helix Digital Infrastructure an. Kapitalzusagen in Höhe von mehr als 10 Milliarden US-Dollar sollen in den Aufbau und Betrieb integrierter Infrastruktur für KI Workloads fließen. Adam Selipsky ist als Mitgründer und CEO genannt.
Helix will in Hyperscale Rechenzentren, Energieerzeugung und verteilung, Glasfaseranbindung und Übertragungsinfrastruktur investieren. NVIDIA wird als strategischer Partner genannt, Vistra als bevorzugter Stromlieferant.
Die Initiative zielt darauf ab, Hyperscalern laut Mitteilung "die Geschwindigkeit und Skala" zu liefern, die für beschleunigte KI Nutzung nötig sind, und damit Engpässe bei Energie, Netz und Rechenkapazität zu adressieren.
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Die Partnerschaft umfasst eine bis zu zwei Gigawatt große KI-Fabrik von SK Telecom und die gemeinsame Weiterentwicklung von Hochleistungsspeicher. Der erste Standort soll 2027 in Betrieb gehen.
Microsoft erweitert seine Azure-Infrastruktur um AMDs Rackscale-System Helios für die Inferenz großer KI-Modelle und weitere KI-Dienste. Zudem kommen neue virtuelle Maschinen mit AMDs EPYC-Prozessoren für agentische KI, Datenpipelines und Halbleiterdesign.
Japan plant gemeinsam mit Nvidia und Noetra eine KI-Fabrik mit 27.500 Rubin-GPUs und 13.750 Vera-CPUs. Die Infrastruktur soll offene Modelle für industrielle KI-Agenten, digitale Zwillinge und Robotik bereitstellen.
Valar Atomics demonstrierte am 1. Juli in Utah, dass sein Mikroreaktor Ward 250 Strom für Nvidias Blackwell-KI‑Hardware liefern kann. Die Partner kündigen den Bau eines kleinen, wasserarmen Rechenzentrums an; der Test ist Teil des DOE Reactor Pilot Program.
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