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Microsoft weitet seine Sicherheits- und Governance-Funktionen über eigene KI-Angebote hinaus aus. Für Unternehmen wird damit wichtiger, wie sich Drittanbieter-KI und Agenten im Betrieb überwachen und absichern lassen.
Microsoft hat seine Sicherheitsplattform Purview nach eigenen Angaben um die Erfassung und Prüfung der Nutzung von Claude Enterprise erweitert. Damit bindet der Konzern erstmals auch Drittanbieter-KI in die eigene Governance-Schicht ein.
Zugleich hat Microsoft Windows 365 for Agents in die öffentliche Vorschau gebracht. Zusammen mit Microsoft Agent 365 soll die Lösung eine sichere Laufzeit- und Governance-Umgebung für KI-Agenten bereitstellen.
Für Unternehmen dürfte vor allem die Richtung zählen: KI lässt sich im Betrieb nicht nur bauen, sondern muss auch kontrolliert werden. Microsoft macht daraus ein Produktangebot, was nüchtern betrachtet ziemlich logisch ist.
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Interne, laut Quartz veröffentlichte Finanzunterlagen zeigen für 2025 einen Umsatz von rund 13,07 Milliarden US-Dollar bei deutlich höheren Aufwendungen. Der ausgewiesene Nettoverlust beträgt etwa 38,5 Milliarden Dollar und enthält einmalige Fair-Value-Anpassungen im Zuge einer Umwandlung.
Fable 5 ist ein als Mythos-Klasse bezeichnetes Modell, abgesichert und für die allgemeine Nutzung freigegeben. Das technisch identische Mythos 5 bleibt über Project Glasswing nur ausgewählten Sicherheits- und Infrastrukturpartnern zugänglich.
Microsoft hat Scout vorgestellt, einen stets aktiven, proaktiven KI‑Agenten für Microsoft 365, der Aufgaben über Teams, Outlook, OneDrive und SharePoint koordiniert. Die Preview bringt Implementationspflichten bei Identität, Zugriffskontrolle und Compliance mit sich.
Der Konzern erweitert seine Maßnahmen gegen nicht-einvernehmliche intime Bilder und reagiert damit auf den neuen US Take It Down Act. Betroffene Inhalte sollen sich einfacher melden lassen, auch wenn sie mit KI erstellt wurden.
Auf der Sapphire-Konferenz verankert SAP KI tiefer in zentrale Prozesse von Finance bis Supply Chain. Für Konzerne und Mittelstand im DACH-Raum ist das mehr als ein Produktupdate, weil SAP damit die Enterprise-KI-Agenda mitprägt.