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Der Konzern will seine Rechenzentrums-Kapazität in Europa um 40 Prozent ausweiten und neue Investitionen in mehreren Ländern anstoßen. Zugleich plant Microsoft neue Cloud-Regionen in Österreich, Dänemark und Belgien.
Microsoft will seine Rechenzentrums-Kapazität in Europa nach eigenen Angaben um 40 Prozent ausweiten.
Geplant sind neue Multi-Milliarden-Euro-Investitionen in Portugal, Norwegen und Großbritannien. Außerdem nennt das Unternehmen neue Cloud-Regionen in Österreich, Dänemark und Belgien.
Microsoft verweist darauf, dass europäische Kunden KI nutzen wollen, ohne die Kontrolle über Daten und digitale Souveränität aufzugeben. Damit rückt die physische Infrastruktur weiter in den Mittelpunkt der KI-Strategie in Europa.
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Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
Microsoft erweitert seine Azure-Infrastruktur um AMDs Rackscale-System Helios für die Inferenz großer KI-Modelle und weitere KI-Dienste. Zudem kommen neue virtuelle Maschinen mit AMDs EPYC-Prozessoren für agentische KI, Datenpipelines und Halbleiterdesign.
Der Konzern will bis Ende 2029 in Azure-, KI- und Cloud-Kapazitäten investieren und koppelt die Ankündigung an Cyberabwehr und Weiterbildung. Australien rückt damit noch stärker in den Wettbewerb um Rechenzentren, Sicherheit und KI-Fachkräfte.
Der Konzern will von 2026 bis 2028 mehr als eine Milliarde US-Dollar investieren. Die Ankündigung zeigt, wie stark sich der KI-Wettlauf inzwischen über Rechenzentren, Strom und lokale Präsenz entscheidet.
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