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Das Vorhaben würde zu den größten Rechenzentrumsinvestitionen in Europa zählen. Geplant sind zunächst 45 Milliarden Euro, später bis zu 75 Milliarden Euro.
SoftBank will in Frankreich nach Angaben der Élysée zunächst 45 Milliarden Euro und später bis zu 75 Milliarden Euro in KI-Rechenzentren investieren. Vorgesehen sind Kapazitäten von mindestens 3 Gigawatt bis zu 5 Gigawatt.
Als Partner ist unter anderem Schneider Electric in Dunkerque vorgesehen. Frankreich will sich damit als Standort für KI-Infrastruktur in Europa positionieren.
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Die Unternehmen wollen noch in diesem Jahr mit der Produktion vorgefertigter Referenzarchitekturen für hyperskalige KI-Racks beginnen. Die Partnerschaft zielt auf Standardisierung von Stromversorgung, Kühlung und Energiemanagement für Rechenzentren der nächsten Generation.
Microsoft will 10 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur, Cybersicherheit und Weiterbildung in Japan investieren. Der Schritt zeigt, dass sich der Wettbewerb um KI längst auf Rechenleistung, Energie und Datenhoheit verschoben hat.
Das Projekt mit 300 Megawatt zeigt, wie stark KI-Infrastruktur in Europa von Kapital, Fläche und Strom abhängt. Mit an Bord sind laut Reuters Boosteroid und DL Invest Group.
Die Finanzierungsrunde zeigt, dass beim Ausbau von KI-Infrastruktur nicht nur Chips zählen, sondern auch Strom, Wärmeabfuhr und Rechendichte.
Der Konzern will seine Rechenzentrums-Kapazität in Europa um 40 Prozent ausweiten und neue Investitionen in mehreren Ländern anstoßen. Zugleich plant Microsoft neue Cloud-Regionen in Österreich, Dänemark und Belgien.