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Das US-Startup Starcloud hat in einer neuen Finanzierungsrunde 170 Millionen Dollar eingesammelt, um Rechenzentren im All zu entwickeln. Laut Bericht steigt die Bewertung auf 1,1 Milliarden Dollar; Technologie und Geschäftsmodell sind bislang nicht bewiesen.
Das US-Startup Starcloud hat laut einem am 30. März veröffentlichten Bericht 170 Millionen Dollar in einer neuen Finanzierungsrunde eingesammelt. Das Kapital soll in den Aufbau von Rechenzentren im All fließen.
Mit der Runde wird das Unternehmen dem Bericht zufolge mit 1,1 Milliarden Dollar bewertet. Die Finanzierung zeigt, dass Investoren auch bei neuartigen Infrastrukturprojekten für KI hohe Summen bereitstellen.
Zugleich gilt das Vorhaben als technisch und wirtschaftlich offen. Laut Bericht beruhen Technologie und Geschäftsmodell auf bislang unbewiesenen Annahmen und erfordern hohe Investitionen in Infrastruktur und Betrieb.
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Gegner des Ausbaus von Rechenzentren haben am 18. Juli landesweit protestiert. Sie kritisieren vor allem den steigenden Strom- und Wasserverbrauch, den Flächenbedarf sowie die geringe Mitsprache lokaler Gemeinden.
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Die Europäische Union will bis zu 10 Milliarden Euro öffentliche Mittel bereitstellen und mindestens 20 Milliarden Euro privates Kapital mobilisieren. Die Rechenzentren sollen Europas Zugang zu leistungsfähiger KI-Infrastruktur sichern und die Abhängigkeit von Anbietern aus den USA und China verringern.
Das KI-Startup Recursive will seine automatisierten Forschungssysteme mit Infrastruktur von Amazon Web Services großflächig betreiben. Dafür planen beide Unternehmen eine speziell auf automatisierte KI-Forschung ausgelegte Cloud-Infrastruktur.
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