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Der Zahlungsplattform-Anbieter Volante hat am 9. Juni 2026 'Vol360i' eingeführt. Nach Firmenangaben trifft die agentische KI autonome und halbautonome Entscheidungen in Live-Zahlungsworkflows, um Ausnahmen zu reduzieren, Straight-Through-Processing über 95 Prozent zu erreichen und SLA-Erfüllung proaktiv zu steuern.
In einer Pressemitteilung vom 9. Juni teilte Volante mit, dass die KI-Funktionen von Vol360i sofort für Kunden der cloud-nativen Zahlungsplattform verfügbar seien. Die Agenten übernehmen laut Unternehmen Aufgaben unter den Labels Prevent, Repair, Predict und Sense und sollen Fehler verhindern, in Echtzeit reparieren, Ergebnisse vorhersagen und Risiken erkennen.
Volante nennt Produktionsreife, Nachvollziehbarkeit und operatorgesteuerte Eingriffsmöglichkeiten als zentrale Eigenschaften. Ziel sei, manuelle Ausnahmebearbeitung zu verringern, Straight-Through-Processing (STP) auf über 95 Prozent zu bringen und Service-Level-Agreements proaktiv zu steuern.
Ob sich die angekündigten STP-Steigerungen im Live-Betrieb messen lassen und wie Anforderungen an Aufsicht und Compliance, etwa Audit-Trails und Fehlerrückverfolgung, praktisch umgesetzt werden, bleibt offen.
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Mastercard hat am 10. Juni 2026 'Agent Pay for Machines' eingeführt, eine Infrastruktur für automatisierte, hochfrequente Kleinstzahlungen von Software- und KI-Agenten über das Mastercard-Netzwerk. Der Dienst bietet Agenten-Credentialing, Autorisierungsorchestrierung und Abwicklung über Karten, Stablecoins und Layer-1-Netze und soll klassische Kartenrails mit programmierbaren Settlement-Schichten verbinden.
Der neue Preis gilt ab dem 30. Juli 2026. Auch GPT 5.6 Terra wird günstiger, während OpenAI für GPT 5.6 Sol einen schnelleren API Modus einführt.
Die neue Modellfamilie soll Ganzkörpersteuerung, feinere Greifbewegungen und mehrstufige Aufgabenplanung ermöglichen. Teile der Systeme sind zunächst für Early Access vorgesehen.
Google hat eine am 30. Juli gestartete Funktion zur Bildgenerierung in Google Earth bereits am Folgetag deaktiviert. Auslöser waren offenbar geteilte Screenshots, die gegen Richtlinien verstießen.
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