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Der geplante Standort in Harjavalta zeigt, wie stark sich der Ausbau von KI-Kapazitäten in Europa an Energieverfügbarkeit und Flächenangebot orientiert.
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Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
Die Europäische Union will bis zu 10 Milliarden Euro öffentliche Mittel bereitstellen und mindestens 20 Milliarden Euro privates Kapital mobilisieren. Die Rechenzentren sollen Europas Zugang zu leistungsfähiger KI-Infrastruktur sichern und die Abhängigkeit von Anbietern aus den USA und China verringern.
Das Vorhaben würde zu den größten Rechenzentrumsinvestitionen in Europa zählen. Geplant sind zunächst 45 Milliarden Euro, später bis zu 75 Milliarden Euro.
Das Projekt mit 300 Megawatt zeigt, wie stark KI-Infrastruktur in Europa von Kapital, Fläche und Strom abhängt. Mit an Bord sind laut Reuters Boosteroid und DL Invest Group.
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